See & Tiere
Pädagogische Begleitung am Wasser und in Bewegung – je nach Anliegen können Pferd und Hund behutsam einbezogen werden.

Natur schafft keinen Lösungsdruck.
Gespräche können am Wasser, im Gehen oder an einem ruhigen Sitzplatz stattfinden. Gerade für Kinder und Jugendliche kann ein weniger formeller Rahmen helfen, Kontakt und Kommunikation zu erleichtern.
Der Ort soll nicht spektakulär wirken. Seine Qualität liegt in seiner Natürlichkeit: Wasser, Gras, Birken, einige Kiefern und Sonnenlicht.
Wahrnehmen. Warten. Im eigenen Tempo weitergehen.
Am See entsteht Raum für das, was im Alltag leicht übersehen wird. Kleine Beobachtungen können beruhigen, Neugier wecken und einen neuen Zugang zum Gespräch eröffnen.



Beziehung und Handlung werden unmittelbar erlebbar.
Pferd und Hund können – wenn es zum Kind und zum Anliegen passt – in die Begleitung einbezogen werden. Tiere geben direkte, wertfreie Rückmeldung und eröffnen Möglichkeiten, Regulation, Vertrauen, Grenzen, Kommunikation und Selbstwirksamkeit praktisch zu erfahren.
Auch Elemente aus Ride Kinetic/Reitkinetik können genutzt werden. Die Tiere sind dabei kein Programmpunkt, sondern ein möglicher pädagogischer Erfahrungsraum.
Geschützt
Ein überschaubarer Rahmen mit Ruhe und wenig Ablenkung.
Beweglich
Sitzen, gehen, beobachten oder kurz Abstand nehmen – die Begleitung darf sich dem Menschen anpassen.
Passend eingesetzt
See, Natur, Pferd und Hund werden nur einbezogen, wenn sie das Kind und seine Teilhabe sinnvoll unterstützen.
